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4 (1802)
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zu Pferde, beysammen. Antonius und Octa«vius zählten bey ihrer Armee eben so vieleLegionen, die aber aus geübter» Leuten betstanden, und iz,ooc> Man» zu Pferde.Größere Heere waren seit langer Zeit nichtgegeneinander aufmarschirt, und diese Heeresollten jetzt das Schicksal Roms entscheiden.Die Triumvirn befanden sich wegen des Man,gcls an Lcbcnsmitteln in ziemlicher Verlegen«hcit, weil ihnen die Flotten ihrer Feinde fastalle Zugänge versperrten. Aber das Kriegs»glück zeigte sich den tapfern Republikanernsehr ungünstig. In einem Tressen bey Phi»lippi in Maccdonien hatte (42) Brutus, der,gegen den Rath des Cassius, auf der Ent»scheidung der Waffen bestand, und den rechtenFlügel der Republikaner commaudirte, denlinken Flügel der Triumvirn, welchen derkranke Sclavius anführte, bis an das Lagerdesselben zurückgedrängt. Dagegen hatte An»tonius den rechten Flügel der Republikanerunter dem Cassius so besiegt, daß sich dieserauf eine Anhöhe zurückziehen mußte. Hiererwartete nun Cassius den Ausgang, den dieSchlacht auf der Seite seines Freundes Bru»tus nehmen würde. Auf einmahl sah er eine

Nei»