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4 (1802)
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ihn, halb wider seinen Willen, in eine Sänfte,um ihn wieder zu Schisse zu bringen. Aberes war nun zu spät. De6 Autonius Mörderho-ltcn sie ein. Da Cicero kein Rettungs«Mittel sah, befahl er die Sanfte niederzusetzen,und nun streckte er ganz ruhig dem TribunPopilius Länas, dem er durch seine Beredt«samkeit einst das Leben erhalten hatte, seinenKopf hin. Dieser gefühllose Mensch hieb ihmnicht nur den Kopf, sondern, auf ausdrück-liches Verlangen des Autonius, auch dierechte Hand ab, weil er die dem Triumvirso verhaßten Reden mit derselben ausgesetzthalte. Er eilte damit nach Rom, um siedem Triuinvir Autonius zu überreichen. Die«ser, der eben eine Bürgcrvcrsammlung zuhalten, im Wegrisse war, rief nun in derEntzückung eines unbarmherzigen Tyrannenaus: „die Feinde des Vaterlandes sollen nunnicht weiter verfolgt werden, und ihr konntalso ruhig seyn, ihr Römer!" Der Kopfund die Hand des Cicero wurden auf demForum aufgesteckt, an dem Orte, wo seinehinreißende Bercdtsamkett Recht und Un<schuld so manchmahl gerettet hatte! Cicero,dessen vortreffliche Eigenschaften durch einige

Schwä,