die syrischen Händel, UM die Macht des großensyrischen Reiches immer unbedeutender zumachen. So unterstützten sie z. B. einengewissen Alexander, der sich für einen Sohnder Vala, einer Maitrcsse Autiochns IV. aus-gab, und eben dieser machte sich durch seineTrägheit, und durch seine Sorglosigkeit inAnsehung der Regierung, die er seinemgrausamen Minister Ammonius überließ,bey den Großen Syriens so verhaßt, daßer (145) die Flucht ergreifen mußte.Sein Nachfolger, Dcmctrius II. gcrielhin die Gefangenschaft der Parthcr, undkam zwar endlich wieder nach Syrien zurück,wurde aber (126) ermordet. Amiochns derVlI. der sich mehr um die Gastmähler als umdie Regierung bekümmerte, war (i-i)imKric-ge gegen die Parthcr umgekommen. EineHauptnrsache von den häufigen Thron - Verän-derungen in Syrien aber waren die verschiede-nen Partheyen unter den Großen Syriens,von welchen sich die eine durch das InteresseDies Hofes zu Alerandrie 1 'c ten ließ. Dießerfuhren unter andern 4c, raub er, der Sohn derVala, und Demetrius U Wegen der verschie-denen Partheyen gab es in der Fdlge zuweilen
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