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4 (1802)
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den Senat um Verstärkung seiner Heere bit-ten mußte', und vie-lcicht hätte cr noch laugenicht die Freude erlebt, den vortrefflichen Ser-^orius zn besiegen, n.wim dieser nicht durchseinen Unteraencra! Peperna unterdrückt mor-den wäre. Der ans den Serrorius eifersüch-tige und neidische Peperna arbeitete mit an-dern Officieren heimlich an dem Untergängedesselben, und des Serlorius Mißtrauen wurdeso lebhaft rege, daß er es für rathsam hielt, sichmit einer hisi-anischen Leibwache zn versehen, daßer manches Beyspiel einer grausamen Strengegab. Peperua, der jetzt wegen scin.s Lebensbesorgt zu rccrdcn anficng, beschloß den Todseines Obcrgcncrais. Er ermordete ihn (72)wahrend des Rausches eines Gastmahles.Durch sein herablassendes Benehmen, unddurch seine Freygebigkeit, hatte cr dic Officicreund Soldaten so sehr für sich eingenommen,daß sie ihn zn»! Oberfeldherrn ernennten.Aber es fehlten ihm hierzu des SertoriusTalente. Pompejus erfocht über ihn einenso entscheidenden Sieg, daß er sich durch diegluckt retten wollte; durch einen Maulesel-- reiber wurde er aber dem Pompejus verra-then, und dieser ließ ihn hinrichten. So

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