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und als einst die Vcrurcheiltcn, die bis auf
des» Tod gegcissclt Word.-» sollten, für die großeMenge von Pfählen, die man deswegenerrichtet hatte, nicht hinreichten, so befahler, aus den Umstehenden noch fo viele zuergreifen, daß die ledigen Pfähle alle besetztwerden konnten. Eine ganz rasende Unver-schämtheit bewies dieser Fimbria, als er esveranstaltete, daß Q. Seävsla, der ehrwürdigsteRömer seiner Zeit, auf dem Grabe desMariuS geopfert werden sollte. Scävolahatte, entweder ans Mitleid, oder aus Uc-bcreilnng, keine tödtliche, sondern nur einegefährliche Wunde, belommen. Als es Fim-bria erfuhr, stellte er gegen den Scävolaeine gerichtliche Klage an, weil er nicht dasganze Schwerdt in seine Brust habe eindringenlassen. Ebe.i so wüthete Catiiina, unter denHenkern deß Svlla. Er war der Anführerder gallischen RUter , die Sv-st, zuw. Erwürgenvon Rittern und Senatoren ausschickte, undmit eigner Hand ermordete er nicht nur denGatten seine? Schwester, sondern selbst seinen.Bruder. Den M. MariuS, den Bruder desberühmten Mwi.-.?, erwürgte er mit denausgesuchtesten Grausamkeiten. Da dergleichen
Greuel-