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kelt dieser Stadt wollte ihn, dem Befehldes römischen Senates zufolge, tödte» lassen-Sie trug dieses Geschaffte einem cimbrischenSclaven auf. Aber der Sclave wurde durchden wilden Anblick, und die blitzenden Augendes alten Kriegers, der ihm mit donnernderStimme zuschrie: „wagst du eS, den MmriuS zu tööten?" so in Schrecken gesetzt,daher, daS Schwcrbt wegwerfend, auf dieGasse lief, und laut äusserte: „ich kann denMariuS nicht todten'^ Die Einwohner wur?den durch die Furcht des Sclaven, die sieals einen Wink der Götter ansahen, so sehrzum Mitleid gegen den Marias gerührt, daßsie seine Flucht nach Afrika unterstützten.MariuS wurde durch die Nachricht, daß seinSohn, und einige seiner Anhänger sich inNumidien befänden, auch dahin gelockt. Aufden Platz des zerstörten Karthago siehend,und in traurige Betrachtungen vertieft, em>psäugt er den Befehl deS numidischen Pro-prälors, Afrika wieder zu verlassen, ElmgxZeit lang gab er dem Licwr, der ihm diesenBefehl überbrachte, keine Ankwort, bis erendlich, von demselben erinnert, zu demsel?den sagte: „melde dem SeMs, du habest
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