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Anschn. Mit einem zweyschneidigen Spießefochten sie in der Ferne, mit einem großenund schweren Schwcrdte verwundeten sie inder Nähe. Bey den Soldaten des Manu»brachte der fürchterliche Anblick der DeutschenEmpfindungen des Schreckens hervor. Dereinsichtsvolle General brauchte jedoch seinetaktischen Künste so gut, daß die Cimbcmder Sonne, dem Winde und dem Staubeentgegen fechten, daß sie in Verwirrung ge-rathen mußten. Auf 140,000 Deuisc!>e wurdentniedergehauen und 60,000 gefangen. Auchdie Weiber der Cimbcrn bewiesen die Enl-schli ssenhcir, welche die Römer an den lAanenuno Mädchen der Teutonen bewundert hatten.Won den Deutschen, die Rom mit einemschrecklichen Angriffs bedroheten, rettete sichkein einziger, und 150,000 derselben befandensich in der Gewalt der Römer, die sie aufihren Landgüthern sehr gut zu brauchenwußten. Zu Rom war man über das, wasMariuS für die Republik gethan halte, soentzückt, daß man ihn den dritten ErbauerAchmS nennte, daß man ihm göttliche Ehreerwie«. Obgleich sein Ehrgeitz bis in da«Nchrriiche gisng, so zwang er sich doch so
weit,