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leichte Unternehmung war, leiteten den Flußab, und Catnlus mußte nun sich bis nach Vers-na zurückziehen. Hier stieß MariuS zu ihm.Eben erschienen deutsche Gesandten in, rS-ui-schen Lager, und erklärten die Bercttwtiiigkeitihrer Nation, die Feindseligkeiten einzustellen,wenn man ihnen und ihren Brüdern einStück Land einräumen wollte. Marius mach-te ihnen bekannt, daß sie nicht mehr nöthighätten, für ihre Landsieute zu sorgen. Erließ zugleich die vornehmsten gefangenenTeutonen vorführen. Vojorich, der Ober-unsichrer der Eimbern, verlangre hierauf vomMarr^S, daß er den Ort und die Zeit derSchlacht bestimmen mächte. Mariuö versprach,„ach zwey Tagen, auf der Ebene bey Verona,sich ihm entgegen zu stellen. Ä!s dcr Morgendes dritten Tages (101 am zo. Zul.) ange-brochen war, rückte das Fußvolk der Eimbernsi» viereckiger Schlachtordnung aus seinemLager heraus. Aus eben demselben stürztensich 15,000 Reiter in glänzender Rüstm-g,mit eisernen Harnischen und weißschimmerndenSchilden. Ihren Helmen, auf welchen großeKederbüschs stolz sich erhoben, gaben dieGestatten grimmiger Thiere ein schreckliches
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