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Donau. Ueber den Rhein, der damahls fastjShrlick» zufror, und au dcsseu Ufern Neun-zhiere und Elcnkhiere herumirrten, war schonmancher Haufe von diesen Leuten gegangen,welche die Griechen blos unter Sem allgemeinenNahmen der Kelten oder Celten kennten.Nun (tiZ) drängten sie sich aber auch nachSüden, nach der Donau, hin. Dieß thatendie Cimbcrn und Teutonen.
Die Cimbcr», deren Wohnsitze man aufdie rechte Seite des Ausflusses der Elbe,nach Iütland, verlegt, sollen zur Auswan-derung, durch eine schreckliche Überschwemmungihres Landes, bewogen worden seyn. Sisdrängten fleh (wer weiß in wie viel Jahren?)ailmählig durch Deutschland bis an die Donauhin. Während diesem Zuge mag sich manchesdeutsche Völkchen an sie angeschlossen haben.Unvermuthct erschienen sis an der Gränzevon Vwdeliu'en, eines zwischen der Donau,dem Jun und den Alpen sich ausbreitetenLandstriches, wo sie die in der Gegend vonAitvtting und Passan wohnenden Bvier ge-waltig beunruhigten. Won da wendeten sissich nach der Donaugrcmze der römischen
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