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dem jenseitigen Gallien noch weit vom Rheinentfernt waren, so hatten sie nicht leichtGelegenheit, sich von dieser Seile den Ländernzu näh-rn, wo die Horden des großen deutschenVöikerstammes, der die Vorfahren der jetzige»Deutschen. Dänen und Schweden begriff,herumzogen. Gegen Norden schreckten sieaber die rauhen Alpen zurück. Auch warendie Romer noch zu lebhaft mit der Eroberungschönerer Länder bcschässtigt, als daß sie denGedanken, auch jenseits der Alpen sich auS>zubreilen, ernstlich hätten fassen können.Wip konnte sie auch der Besitz eines vonungeheuern Wäldern und Sümpfen bedecktenLandes anlocken? Aber in diesem Lande lebtenzahlreiche und kriegerische Völker, die, weilsie meistens Viehzucht trieben, nicht immerin einerley Gegend bleiben konnten, sonder»nach den benachbarten Ländern lüstern sey»mußten. Doch solche Völker rückten schonunvermerkt weiter, jemehc ihre Anzahl sichvergrößerte. Sie rückten gewöhnlich nach denGegenden hin, wo ein freundlicherer Himmelund ein lachenderes Land sie einlud. Sonäyertcn sie sich allmähiig den beyden Haupt?siüssen Deutschlands, dem Rhein und des
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