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Robert Peel's Finanz-System oder Ueber die Vorzüge der Einkommensteuer im Gegensatze zu Staats-Anleihen und Zinsreductionen
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liche Vcrdcrbthcit desselben offen darzulegen, wie ihm leichtsein würde. Er ist konservativ, und will Gcwaltsmaßnahmcnvorbeugen; die überdies jetzt, nachdem ein großer Theil je-ner Schuldbriefe in reelle Hände übergegangen ist und sie gleich-sam eingebürgert hat, zum Theil Unschuldige träfe, ohne demeigentlichen Zweck seines Strcbcns zu entsprechen. Am We-nigsten konnte dem aber deren Zinsrcduction genügen, weildie Hcrabdrückung des Zinsfußes unter seinen niedrigstenNormalwcrth, wie hier im zweiten Abschnitt nachgewiesen ist,allen gesunden Prinzipien echter Staatswirthschaft wider-spricht. Mäßiger Zins ist eine wahre Wohlthat für jedenStaat, der dahin strebt, seine Arbeitsklassen, die den Kerndesselben bilden, zu Fleiß, Ordnung und Sparsamkeit zu er-muntern; der daher in seinem eigenen wohlverstandenen In-teresse dafür sogar willig Opfer bringt, die gewaltsame Hcrab-drückung des Zinsfußes unter seinen Normalwcrth zu verhin-dern, vielwcnigcr demnach beitragen wird, dieselbe zu fördernoder gar zu veranlassen. Mindestens würde Robert Peeleben nicht der sei», der er in der That ist, wenn er die Fi-nanzlage Englands, durch ein Mittel zu verbessern hätte trach-ten können, das dieselbe nur verschlimmern konnte. Jegli-ches Land bedarf noch so unendlich viel Kapital erforderndeund reiche Früchte versprechende Verbesserungen, daß verstän-dige Leiter desselben nimmermehr dahin wirken werden, denWerth des Kapitals an sich zu erniedrigen, noch daß dassclbigedem feindlich gesinnten Auslande diene, wie es zu ewigerWarnung Philipp von Makedonien gedient, Ericchenland zuunterjochen!! —