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erfreuen; und ist unbestreitbar wahr, daß ungeachtet desso bedeutend geringern Wohlstandes vor 50 Jahren, und,,(>uoi<zue" des verderblichen Anleihe-Systems, die VölkerEuropa's den 23jährigen verheerenden Krieg von 1792—1845mit ihren wirklich vorhanden gewesenen Kapitalien nurhaben bestreiken können; — nun, dann können wir auch ruhigder Zukunft entgegentreten, ohne irgend eine Besorguiß, eskönne uns an Hülfsmitteln zu dem eventuell bevorstehen-den fürchterlichsten Kriege fehlen. Denn so gewiß die Völkerjetzt ungleich wohlhabender, als sie 1792 waren, sind, ebenso gewiß wurden sie die Kosten ciucs noch verheerender« Krie-ges als damals aufbringen können; und zwar um so ge-wisser, je weniger die Regierungen zu dem verderbliche» An-leihe-System ihre Zuflucht nähmen.
Namentlich Deutschland also bedarf kein er National-bank, vielweniger, daß deutsches Volk Wucherern schmei-cheln und Weihrauch streuen müßte.
Im Frieden, wie im Kriege, beruht die Wohlfahrt desStaates, d. i. seiner Bewohner, auf geschickte und kunstgcübtcBenutzung und Handhabung der vorhandenen Kräfte, und hin-sichtlich der Finanzen, besonders im geschickten in Flußbringcnund Flüssigerhaltcn des wirklich vorhandenen Kapitals; d. i.des Vorraths productivcr Erwerbsthätigkeit. Näheres hierüberdeuten die folgenden Abschnitte an, und so genügt hier bloseinige Hauptmomcnte zu berühren:
Es sind Einheit, Einigkeit, festes Zusammenhalten ausgegenseitiges und Selbst-Vertrauen gegründet, Mannhcitund Liebe zu Familie und Vaterland, das sind die Haupt-Grundpfeiler der Staaten, wogegen Intriguen und daszur Schlachtbank-Treiben von verächtlichen Eroberern, wie