von sich stößt, ihn mit Freuden für cin Stück Jahre langschmerzlich entbehrten Brodes hingegeben hätte, so sind alleMetalle an sich absolut werthlos; denn es giebt für denMenschen überhaupt nur einen positiven Werth, und dasist er selbst, in seiner produktiven Erwcrbs-Fä-higkeitü —
Lächerlich darum ist die Behauptung: der Krieg bedürfeGeld, Geld und Geld! Indem, und wenn Pitt alles vor-handene Geld der Welt besaß, er damit wahrlich auch nichtcin Pferd einen Tag hätte erhalten können, vielwenigcr dieMillionen Soldaten und Matrosen, die England in jenemKriege zu ernähren hatte und ernährt hat!
Daher, so wie für den Einzelnen, ungleich mehr noch fürden Staat, im Frieden wie im Kriege, giebt es in Wahrheitnur eine Losung, sie lautet: Menschen, Menschen undMenschen!
Zum Kriege gegen Frankreich bedürfte Pitt und Englandalso nicht Geld, vielwenigcr Anleihen, sondern einzig undallein Menschen; und wiederum haben jenen Krieg siegreichbeendet nicht Gelder, vielwenigcr Anleihen, sondern einzigund allein, die für ihr Vaterland begeisternd kämpfcndcn Men-schen. Und zwar nicht blos die Menschen, die als Matro-sen, Soldaten, als Offiziere, Generale, Admirale, Ministeru. s. w. in Schlachten und im Kabinct die Interessen des Lan-des verfochten, sondern in Wahrheit weit mehr noch die Men-schen, durch deren produktive Thätigkeit allein, alle jeneWunder der Tapferkeit und Gcschicklichkeit erst möglich wurde».
Diese producircnden Arbeiter sind also die alleinprimitiven Ursachen aller der Wunder, die jene vollbracht;diese die Stämme, jene die Fruchte nur, die unmöglich blü-