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billig; aber er wagte es nicht, Männer vondcm Ansehn der Fabier zur Strafe zu ziehen.Um jedoch wegen des unglücklichen Erfolgs,,den diese Sache haben könnte, sich nicht ver-antwortlich zu machen, brachte er den Antragder Gallier vor die Vürgcrvcrfammlung, unddiese wählte die Fabicr, welche durch ihr un-besonnenes Betragen die Gallier zum Kriegegereiht hatten, zuconsularifchcnKricgstribuncnfür das künftige Jahr. Auf eine empfind-lichere Art konnten die Gallier von den No-mern nicht beleidigt werden. Ihre Gesandtendrohetcn daher gleich mit Krieg.
Ein Krieg mit den Galliern war aberfür das römische Volk von besondrer Wichtig-keit. Die Gallier, große und rüstige Leute,mit röthlichcn Haaren, aufweiche sie besondreSorgfalt verwendeten, trugen, ausser andernKleidungsstücken, eine Art von Hosen, ziertenihren Hals, ihre Arme und ihre Hände mitKetten, und verwahrten ihren Kopf durcheine Sturmhaube, der sie durch Hörner,oder durch Gestalten von Vögeln ynd vier-füßigen Thieren, ein furchtbares Anschn zugeben suchten. Ihre Waffen bestanden in
lan-