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daher schenkte er ihm einige Länderey. Dochauch die Privatleute wollten den Horatiusvon ihrer Erkenntlichkeit überzeugen. Da ernun in sehr dürftigen Umstanden lebte, sobestrebte sich jedermann, diesem Mangel ab;zuhelfen.
Porsena, der durch den Horatius abgehaltenworden war, sich über die Brücke einen Wegin die Stadt zu bahnen, setzte nun ausserderselben über die Tiber, und schloß denHauptsitz der Römer auf allen Seiten ein.Schon schmeichelte er sich mit der Hoffnung,daß sich die Römer durch eine anhaltendeEinschließung würden zur Unterwerfung ge-zwnngcn sehen. Der Gedanke an dieselbewar einem jungen Patricier, C. Mucius,unerträglich. Er faßte den kühnen Entschluß,den König der Hetrurier zu tödten. Indieser Absicht schlich er sich, in hetrurischerKleidung, mit einem Dolche unter seinemGewände, in das Lager des Porsena. Ebenwurde bey dem Hauptquartiere der Sold aus-getheilt. Das Gedränge war also lebhaft.Neben dem Porsena saß sein Staatssekretär,der sich in Ansehung der Kleidung wenig vonBallett, Weltg, zr Theil. 0 ihm