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3 (1801)
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dessen Enkel Nicomedes I sich zur Partheydes gonnischen Antigonus geschlagen hatte, sozog er sich des syrischen Antiochus Feindschaftzu. Nun rief er die Gallier zum Beyständeherbey, und er räumte ihnen einen Theilvon Großphrygicn ein, der in der FolgeGaiaticn genannt wurde. Durch einen Sieg,den Antiochus (275) über diese Gallier erfocht,erwarb er sich den Beynahmen. Soter (derNetter). Dieser Sieg war jedoch nicht vongroßer Wichtigkeit; denn die Gallier bliebenin Kleinasien, und Nicomedes blieb Königvon Bithynien.

Die Gallier waren aber noch einem Mo-narchen eines kleinasiatischen Reiches bchülflich,sich gegen den mächtigen König von Syrienzu behaupten. Dieß war der König Eumencsvon Pcrgamus. Philetärus, ein Paphlagonier,der Finanzminisier des Lysimachus, hatte dieHerrschaft über Großmysien und die umliegendeGegend an sich gerissen, und (28z) Pcrgamuszu feinem Wohnsitze erwählt. Als er (26z)starb, wollte Antiochus dessen Gebieth mitseinem Reiche vereinigen; allein Eumenes I,der Neffe des Philetärus, schlug ihn bey

Sardes

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