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als Philosophie unh Medicin, bey, und dieserfühlte das, was er seinem großen Lehrer zndanken hatte, so innig, daß er zu sagenpflegte: er wäre dem Aristoteles eben so vielschuldig, als seinem Vater; diesem , daß erlebe, aber jenem, daß er zu leben wisse. —Alexander war durch des Aristoteles Unterrichtund Bcnspiel, für Künste und Wissenschaftenso sehr gewo,mcn wordc , daß er die größtenMänner in jedem Fache um sich her ver-sammelte, daß er sie außerordentlich reichlichbeschenkte. Vorzüglich schätzte er den Homer,dessen Werke er während des Schlafes unterseinem Kopfkissen verwahrte, und er beneidetedas Glück des Achills, einen solchen Heroldseiner Tapferkeit zu haben. Auch hatte er denHomer so fleißig gelesen, daß er ihn fast ansdem Gedächtnisse hersagen konnte, und un-streitig hat das Studium des vortrefflichenDichters, der so manchen Helden, und somanche große That mit den lebhaftesten Far-ben schildert, auf den raschen Geist Alexan-ders einen wichtigen Einfluß gehabt.
Seine Entschlossenheit und seinen Muthbewies Alexander, schon während des LebensGalletti Wcltg. 3t Theil. D sei-