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der Gegend von Damascus; das Trinkwasser,das man ihm überreichte, mußte aus demEluläus oder Choaspcs geschöpft scyn, undes wurde ihm auf seinen Reisen und Marschenin silbernen Gefäßen »achgcsührt. Die Tafelder Satrapen, für deren Zufluß die unterge-benen Provinzen sorgen mußten, war gewißnicht weniger mit ausgesuchten und herrlichenSpeisen beseht.
Bey den Griechen konnte der asiatischeLuxus der Tafel nicht recht herrschend werden,weil die Erzeugnisse des griechischen Bodenszur Befriedigung desselben nicht hinreichten.So lebten z. B. die Athener größtcnthcilssehr mäßig, weil die geringe Ergiebigkeitihres Landes ihnen zur Tafel wenig Ausge-suchtes lieferte. Die Spartaner behieltenihre strenge Frugalität aus Grundsätzen bey.Aber in Korinth, wo der Handel so manchenLeckerbissen hcrbcusührtc, und in Sicilien,wo die Menge von Produkten zur Tafchschwelgercy einlud, war die Kochkunst eineunentbehrliche Wissenschaft. Gewöhnlich hielte»die Griechen ein Frühstück, eine Mittags-und eine Abendmahlzeit. Die letztere machte
eigent