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2 (1801)
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dessen Ermahnungen und Gesänge, voll krie-gerischer Begeisterung, ihren Much anfeuerten,und ihre Standhaftigkeit belebten. Der un-erschrockene Aristomenes sah sich endlich vonden Arkadien, verlassen. Er selbst geriech indie Gefangenschaft der Spartaner. Diesewarfen ihn in eine tiefe Höhle, ans welcherer sich, von einem Fuchs geleitet, wieder her-ausarbeitete. Er wurde jedoch zum zweytcnMahle gefangen. Dock auch jetzt war erso glücklich, wieder in Freuheit zu kommen.Allein mit aller seiner Unerschrockenhcit undTapferkeit befand er sich doch nicht im Staude,seine Landslcute von der Uebcrmacht der Spar-taner z» retten, welche dieselbe (668) so insGedränge brachten, daß sie ihre Sclnven wer-den mußten. Aristomenes starb auf der ZnselNhodus, und viele Mcssener wanderten aus,und begaben sich »ach Sicilien *). So hat-ten also die Spartaner die Mcssener unter-jocht. Sie führten während der Zeit ihreEphoren (Staatsaufscher oder Bürgervor-sichcr) ein. Diese, fünf an der Zahl, hat-ten

*) Oben S- 2Z.

Galletti Wcltg. ar Th. E