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2 (1801)
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den Spartanern und Messeniern geführt; son-dern es nahmen auch andre kleine Staatenan denselben Anthcil. Gleich im ersten Kriegestanden Argos und Sicpon den Messeniern der.Letztere hatten an ihrem Könige Aristodem einenvortrefflichen Anführer, der, als er (714) ihreHauptfestung Jthomc nicht retten konnte, sichselbst das Leben nahm. Die Messcnier wur-den dadurch so geschwächt, daß sie sich untevandern verbindlich wachen mußten, den Spar-taner» die Hälfte von dem Ertrage ihrer Län-dern) zu geben. Dieser Zustand war ihnenaber so unerträglich, daß sie nach einiger Zeit(68z) den Krieg erneuerten. Hierzu muntertesie hauptsächlich Aristomcnes, ans dem Ge-schlechts ihrer Könige, ein Mann von vortreff-lichen Eigenschaften, auf, der uneigennütziggenug dachte, die Königswürde auszuschlagen.ArgoS und Arkadien leisteten den MesseniernBeystand, Dem Rathe des delphischen Ora^kels zufolge, baten sich die Spartaner vonden Athener» eine» Feldherr« aus. Dieseschickten ihnen den lahmen Schulmeister undDichter Tyrtäus. Durch seine Erscheinungfanden sich die Spartaner anfangs beleidigt;bald überzeugte sie aber die Erfahrung, daß

dessen