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für Schafe schickte, das an Hetz fast gänzli-chen Mangel hatte. Der größte Theil desLandes blieb daher ohne Städte, und die Ein-wohner, die meistens Viehzucht trieben, wohn-ten in offenen Oettern. Sie blieben unter allenBewohnern Kleinasiens in der Culmr am mei-sten zurück. Das Mecrland, oder Pontuchwar mit Gebirgen und Wäldern angefüllt, de-ren Bewohner sich um das, was in dein übri-gen Klcinasien vorgieng, wenig bekümmerten.Im östlichen Theile wohnten Leute, die, wiemehrere tartarische Volker, auf Wagen herum-zogen, doch aber auch die Nachbarschaft derSee nicht ganz unbenutzt ließen, sondern See-räubern) trieben. Neben ihnen, in dem Ge-birge, lebten Menschen, die in ältern ZeitenSilbcrgruben bauten, in der Folge aber sichblos mit Eisen begnügen mußten. Ihre Sit-ten waren sehr sonderbar. Sie hatten einOberhaupt, das sie auf gemeinschaftliche Kostenin einem hölzernen Thurme unterhielten, unddas sich nicht von demselben entfernen durfte.Weil sie gegen Osten sehr rohe und wilde Völ-ker zu Nachbarn hatten, so standen ihre Woh-nungen auf den Gipfeln der Berge, damit sieeinander durch Zeichen gegen Ucbcrfälle warnen
konnten.