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schicklichkcit in der Färbekunst. Der berühmtePurpur bezeichnete keine einzelne Farbe, son-dern eine ganze Hauptgattung der Färberei).Der Hauptbestandthcil dieser Farbe war derSaft von gewissen Seemuschcln. Es gabzweycrlcy Purpurmuscheln, die man nichtmir im ganzen mittelländischen Meere, son-dern selbst im atlantischen Ocean, antraf.Mau bereitete aus dem Safte derselben auf14 Arten von Purpur; y einfache und z ge-mischte. Am schönsten wußten die Phönicicrdamit zu färben; besonders gelang ihnen derhochrvlhc und violette Purpur vortrefflich.Sie färbten damit seine Wolle, aus welcherherrliche Zeuge verfertigt wurden. Diese ga-ben einen vorzüglichen Gegenstand ihres Han-dels ab. Dahin gehörte auch Glas; dennwenn man es gleich noch nicht zu Fenster»'nöthig hatte, und wenn gleich Triukgcfäßeaus edlen Metallen oder Steinen verfertigtwurden, so brauchte man doch das Glas,um Wände und Fußböden der Säle mit aus-zulegen. Die phönicischen Fabriken liefer-ten übcrdieß allerlei) Putzsachen und schönes- Gerüche.
Gallctti Weltg. ir TH. D d Den