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1 (1801)
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stickte Zeuge, und zuweilen auch Getreide.Der Osthandel der Phönicier gieng nach Sy-rien, Palästina, Babylon, Assyrien und andreLänder im östlichen Asien. Ans Palastinaholten sie vortrefflichen Weihen, inglcichenRosinen, Honig, Oehl und Balsam. Sy-rien lieferte ihnen Wolle und Wein. DieWolle kam von den Hecrdcn, die in den Sand-wüsten von Syrien und Arabien herumzogen;der syrische Wein wurde in ganz Asien vorzüg-lich geschätzt. Dieser Handel nahm seinenWeg über die beydcn Städte Daalbek undPalmyra. Diese lag in der Mitte der syri-schen Wüste, und jene zwischen dem Libanonund Anrilibanou. Hier stieß der phönicischeLandhandel mit dem babylonischen zusammen.Zins der Gegend zwischen dem schwarzen undkaspischen Meere erhielten die Phönicier Scla-vcn, Kupfcrgeschirr, Pferde und Maulesel.Die besten Pferde kamen aus Armenien.

Die Produkte andrer Lander, die sich diePhönicier durch ihren Handel verschafften,wußten sie in ihren Manufakturen und Fabri-ken ausserordentlich zu veredeln. Zu diesenNahrnngszweigen gehörte vornehmlich ihre Ge-schick.