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hatten es Pelops Nachkommen noch immernicht vergessen, daß ihr Stammvater ausTroja vertrieben worden war. Diese Ursa-chen waren schon hinlänglich, die freundschaft-lichen Gesinnungen zwischen den Griechen undTrojanern zu unterdrücken. Die hanfigen Ent-führungen von schönen Madchen waren zugewöhnlich, als daß sie die Erbitterung merk-lich vermehren konnten. Indessen diente docheine Entführung den Grieche» zum Vorwande,die Stadt Troja feindlich anzugreifen.
Unter allen damahiigcn Fürsien Griechen-lands besaß der König Agamemnon von Ar-gos die größte Macht. Er unterhielt beson-ders eine sehr zahlreiche Flotte, und niemandwagte es, ihm die Herrschaft auf dem ägäi-schen Meere streitig zu machen. Auch gehorch-ten ihm viele Inseln. Für den Agamemnonwar also das Schicksal von Troja gar nicht'gleichgültig; er wünschte vielmehr diesen Staat,welcher der wettern Ansöreitnng seiner Seemachtentgegen stand, vernichtet zn sehen. SeinBruder, der König Menelaus von Sparta,hatte dieHelena, ein Wunder weiblicher Schön-heit, zur Gemahlin. Fast all« griechisch»
Prilt-