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1 (1801)
Entstehung
Seite
326
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Küste in sich begriff, größer und mächtiger,als irgend einer von den griechischen Staaten.Die Hauptstadt Troja, oder Zlium, lag amsüdlichen Eingange in den Hcllespvnt, und siewurde also nur durch diese Meerenge vonGriechenland getrennt. Händel zwischen denTrojanern und Gnechc» waren affo gar nichtzu vermeiden; und die deichen Länder wuß-ten bald in nähere Verbindung kommen. Pe-lops war ein trojanischer Prinz, und schonHerkules hatte unter andern, von den Argo-nauten unterstützt, die Stadt, Troja erobert,und den König Priamus nebst seinen Söh-nen zur Gefangenschaft aenöthigt. Trojawurde aber damahls nicht zerstört. Priamuskaufte sich und seine Söhne wieder los, undnun benutzte er die Schätze, die ihm dixergiebigen Bergwerke seines Reiches darbo,thcn, die Stadt Troja zu befestigen und zuverschönern. Bald wurde das blühende Ge-werbe, und der Wohlstand derselben, ein Ge-genstand des Neides für die griechischen Städte,die jetzt auf die Vortheile der Handlung auf-merksam zu werden anfiengen. Ihre Schiff-fahrt auf dem schwarzen und agäischcn Meerewurde von den Trojanern gar sehr gestört. Auch

hat-