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Assa nöthigte ihn aber, sich mit großem Ver-lust wieder zurückzuziehen. Assa war wegendes Bündnisses, das der syrische König Ben-hadad I. mit dem israelitischen Vaesa geschlossenhatte, so sehr besorgt, daß er nicht eher ruhete,als bis er durch alle Schätze, die ihm zu Äe-bothe standen, den Benhadad bewogen hatte,von der Verbindung mit dem Bacsa abzugehen,und demselben einen Theil seines Landes weg-zunehmen. Sein Nachfolger Josaphat unter-hielt eine noch cinmahl so große Armee alssein Vater; er hatte 100,000 Kriegsleute.Aber srcylich war die Zahl der UntcrthancndesAssa durch viele Ueberlauscr aus den israe-litischen Stämmen, welche seine vortrefflicheRegierung hcrbcygclockt hatte, gar sehr ver-mehrt worden.
Josaphat brauchte einen Theil seiner großenKriegsmacht, um, in Verbindung mit demKönige von Inda, den syrischen Monarchenzu bekriegen. Man sieht daraus, daß dieKönige von Juda mit dem neuen Köniasgc-schtechtc in Israel ein Freundschastsbündnißgeschlossen hatten. Dicß wurde dadurch be-festigt, daßJerobeam, Josaphats Sohn, des
AHabs