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1 (1801)
Entstehung
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264
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dm, dem er vorher seine Herrschaft aufdrin-gen wollte, demüthigcn, und ihm alles, wassein Vater erobert hatte, wieder herausgebenmußte. Doch Bcnhadad erfüllte sei» Ver-sprechen nicht pünktlich; er behielt vielmehrverschiedene Oencr, die ehedem zum israeli-tischen Reiche gehört hatten. Dies; veran-laßt«: einen neuen Krieg zwischen ihm unddem Ahab, der sich mit dem Könige Iehosa-phat von Inda vereinigt hatte.

Abija, der den König Jerobeam von Indaglücklich bekriegt hatte, hinterließ das Reichvon Inda seinem Sohne Assa, der einen ganzvorzüglichen Eifer bewies, den Götzendienst zuzerstören. Er war aber nicht allein ein from-mer, sondern auch ein vorsichtiger Regent.Dieß beweiset ein Heer von beynahc 600000Man», das er ans seiner iNation aushob.Da er nur zwei) Stamme beherrschte, so mußfast jeder wehrhafte Mann derselben zugleichSoldat gewesen scyn. Assa legte auch an sei-ner Granzc verschiedene Festungen an. Viel-leicht hatte er die Nothwcndigkcit dieser Kriegs-rüstungcn vorausgesehen. Ein großer Schwärmvon Arabern überschwemmte das Maische Land;

Assa