Druckschrift 
1 (1801)
Entstehung
Seite
127
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mgfaltigen Zweigen der Nahrung gebrückt, wieweit war ihre Bertviebsamkcit gestiegen? Unterdie gewöhnlichsten Veschässtiguugen der Men-fchen gehörte noch Jagd, Viehzucht und Acker,bau. Die Zagd wurde nsch nicht zum bloße»Vergnügen, sondern als ein Bedürfnis, alsein Nahrungsgeschäffts getrieben. Nimrod,Jsmael, Esau waren geübte Zager. Za eSgab, wie erscheint, ganze Stämme, die sichhauptsächlich von der Jagd nährten. Manerlegte die wilden Thier? mit dem Pfeile; ma»fimg sie d..ech Nebe, Stricke, Sehlingen undFangeisen, mau belauerte sie in Gruben.Man hatte es also in der Kunst , die Thierszu überwinden, schon ziemlich weit gebracht.

Ungleich weniger Menschen lebten aber vonder Jagd, als von der Viehzucht. Abraham,Zsaac und Jacob trieben sie, so wie mancheandre Hirtcnkönige ihres Zeitalters, recht insGroße. Hiob, der reichste arabische Emir znseiner Zeit, aber doch nicht so reich als Abra-ham , besaß 7->ae> Schaafe, zc>oo Kamceleszoo Joch Ochsen, und 500 Esel. Pferdswurden um diese Zeit, so viel man weiß, mkeinem andern Lande, als »»Aegypten, gezo-gen.