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Leben hindurch vereinigt blieb. Diese Gattinsuchten gewöhnlich die Eltern aus. Mannahm sie am liebsten aus der Familie. Jsaacund Jacob hcprathetcn Frauenzimmer ausihrer Verwandtschaft. Die Bräute wurdengewöhnlich gekauft. Jacob mußte um seineHeyden Gattinnen vierzehn Jahre dienen.Eicheln wollte für Jacobs Tochter Dina be-zahlen, was man verlangte, und Moses ver-ordnete ausdrücklich, daß derjenige, der eineunvcrlobte Jungfrau zur Befriedigung seinerWollust verführt hätte, sie für eine gewisseGeldsumme steh zur Gattin kaufen sollte-Die Hochzeiten waren schon sehr feycrlich.Laban stellte, als er die Lea an den Jacobverheyrathete, ein großes Gastgeboth an, zuwelchem alle Leute des Ortes eingeladen wur-den, und welches eine ganze Woche 'dauerte.Jacobs Heyrathsgcschichte beweiset, daß esauch Sitte war, sich mehr als eine Gattinzuzulegen. Unter dem wärmcrn Himmels-striche Astens, wo die Natur die Sinnlichkeitmächtiger reitzt, konnte ein Weib das Bedürf-niß des Mannes zuweilen nicht genug befrie-digen. Daher entstand hier Vielweiberei?.Bei» den vielen leibeigenen Mädchen, die so
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