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Mallets Bericht über die atmosphärische Eisenbahn von Dublin nach Dalkey in Irland, ausgeführt und in Betrieb gesetzt von den Herren Clegg und Samuda
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! gungsverhältnissen, und einige der Peuten würden auf einerBahn für Locomotivcn als geneigte Ebenen betrachtet werden.In Bezug auf die horizontale Richtung weicht die atmosphäri-sche Bahn nicht weniger von den geforderten Bedingungen ab.Sic ist sehr gekrümmt, und die Curven folgen sich fast überallohne geradlinige Vereinigungen. Die Radien dieser Curvensind sehr klein, und ich bemerkte aus dem Plan einen Bogen,der bei einem Radius von nur 58V Fuß (176 Meters öv Ccn-timeters) nicht weniger als 7V Grad hat. Die kleinsten Radienwelche wir auf Locomotivbahncn zugelassen haben, sind von8VV Meters, mit einziger Ausnahme jener in den Bahnhöfen,wo die Geschwindigkeit unbeträchtlich ist; unter keinen Verhält-nissen jedoch neigen wir die Linie in einem so kurzen Radiusals ich solchen eben bezeichnet habe. Die Bahn von Kingstownnach Dalkep befindet sich also in Bezug auf Fläche und Stei-gungen in erceptionellen Verhältnissen gegen die übrigen Ei-senbahnen. Die Natur der Pente ist absolut nothwendig. Nichtso verhielt es sich aber mit der Richtung in horizontaler Pro-jectiou; die Gesellschaft der Bahn von Dublin nach Kingstown >konnte indessen dieselbe nicht weniger mangelhaft machen, weilsie verbunden war dem Fahrweg zu folgen, worauf die Gra-nitblöcke, welche zu Dalkep und der Umgegend gebrochen undfür den Hafen zu Kingstown bestimmt sind, dahin gebrachtwerden.

Bevor ich von meinen Untersuchungen spreche, will icherst in einige Detail des atmosphärischen Systems eingehen

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