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Mann, einen mir mit zwey preussischen Gre-nadier - Batallioncn besetzten, zu weit vor-geschobenen Posten angreifen. Winterfeldhatte von diesem Angriffe im voraus Nach-richt, und er hatte den Posten also leichtverstärken können. Aber stolz auf seine Ta-lente, versäumte er die Maßregeln der Vor-sicht. Die Nacht des Ueberfalls war auchschon verstrichen, als man in Görlitz, wosich Winterfcld bey Bevern befand, die erstenKanonenschliffe hörte. „Ha, da sind meineGäste; nun will ich sie auch bewirthen.,.Sogleich eilte er an der Spitze eines Regi-ments herbey, mit welchem er wüthend aufdie Oestreichcr eindrang. Er fiel, und dieS-streicher erstiegen die preussische Verschan-zung, welcher Bevern nicht bald genug Hülfeschickte. Sterbend sagte Winterfeld seinenOfficieren alles, was sie zu thun hatten.Selbst die Oestreicher halten für Winterfcldso viele Achtung, daß ihre Vorposten, durchdie seine Leiche gieng, ihr alle Ehre erwie-sen. „Wider die Menge meiner Feinde"sagte Friedrich, als er seinen Tod vernahm,„werde ich wohl Mittel finden; wer wirk»mir aber Winterfest» ersetze»?^
Hans