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sem Feldzuge nicht feindlich zu behandeln«ersprach.
Durch Tapferkeit und Klugheit wegeneines Angrisses von Seiten der Franzosensicher gestellt, eilte nun Friedrich nach Schleisien, um auch dieses Land von der Gewaltder Feinde zu bcfreym. Der großen östrei-chischcn Armee unter den? Prinzen Karl warder Herzog von Bevsrn mit einem Heerevon nicht mehr, als z6,ooo Mann, enrge-gengestellk. Wie leicht hatte ihn nun Karlnicht in Verlegenheit bringen können! Die-ser blieb jedoch so lange unthätig, bis Be-vern, um seine Verbindung mit Schlesiennoch mehr zu befestigen, auf der sogenann-ten Landskrone bey Görlitz, eine verschanzteStellung nahm. Marie Thercsie, und ihrHofkriegsrath, über die Unthätigkeit der gro-ßen Armee unwillig, schickte!'., um den Prin-zen zu einem raschem Gang der Unterneh-mungen aufzumuntern, den Fürsten Kaunitznach Zittau. Karl wollte demselben einenBeweis seiner Achtung geben. Er ließ da-her, (7. Sept.) durch eine von Nadasiiangeführte TruppenabtheSlung von 15,000
Mann,