Gyula, der das Land zwischen der Theich derDonau und den östlichen Gebirgen beherrschte,(rooz) zu unterdrücken, und sein Reich zuvergrößern. Da Stephan, den ma.n in derFolge den Heiligen nennte, seinen eignen-Sohn überlebte, so wurde (ic>;8) sein NeffePeter, der Sohn eines Doge von Venedig,sein Nachfolger. Dieser jagte StephansWittwe nach Bayern, und machte sich, durchsein despotisches Verfahren, bey den auf ihreFreyheit trotzenden ungrischen Edlen so ver-haßt, daß sie ihm seinen Vetter Samuel vor-zogen. Der Kaiser Heinrich III kam aberdem Peter zu Hülse, und dieser mußte da-für (104;) Ungern für ein Lehn des deut-schen Reiches erklären. Nach des KaisersAbzüge holten die ungrischen Herren denPrinzen Andreas aus Rußland herbey, umihn dem Peter entgegen zu setzen. Zugleichließen sie ihre lang unterdrückte Wuth an demChristenthum« aus, dessen strenge Moral ihrenrohen Sitten gar zu große Gewalt anthat.Peter vrrlohr seine Augen und seine Frey-heit, und selbst der Kaiser Heinrich III ließ
sich