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mische Herzog hurch Geschenke, zu welchen ereinen Theil der Beute anwendete. Dochmußte er steh verbindlich macheu, zur Büßungfür die begangnen Sünden ein Stift anzu-legen. Konrads II Nachfolger, Heinrich IIIsagte jedoch (104z) die Böhmen aus Polenwieder heraus, und der obengedachte PrinzCasimir wurde, von ihm unterstützt, von denpolnischen Edlen zum Herzoge angenommen.Er mußte, aus Dankbarkeit gegen HeinrichsHülfe, die deutsche Oberherrschaft über Polenanerkennen. Unter seinein Sohn, dem küh-nen Boleslaw II, hörte diese Oberherrschaftfast völlig auf. Boleslaw benutzte Hein-richs IV gefahrvollen Kampf mit dem Pabste,und dem deutschen Fürsten, sich unabhängigzu machen. Er ließ sich (1077) von denBischöfe» seines Reiches salben und kröneimOhne Zweifel geschah dies auf den Antrieb,oder mit Bewilligung Gregors VII, der Hein-richs Feinde so sorgfältig zu vermehren suchte.Aber auch dieser Boleslaw erfuhr den schreck-lichen Zorn des allmächtigen Gregors. Crwar (107g) im Unwillen über den Bischof
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