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mächtigen. Zu diesem Heere strömten ausallen Ländern Europa's freywillige Krieger,welche Ehre, Beute und Güther anleckten.Wilhelm hatte eine vortreffliche Reitcrey, undsehr gute Bogenschützen. Zur Ueberfahrt desgroßen HeereS dienten zooo Kähne. Aberein schrecklicher Sturm trieb sie wieder nachder französischen Küsie zurück. Um den Him-mel für diese Unternehmung geneigter zu ma-chen, lief; mm Wilhelm Processionen anstellen,und Reliquien zur öffentlichen Aerehrung aus-setzen. Die Landung glückte nun besser (imSept.) Harald verlohr Schlacht und Leben,und seine geschwacbten Anhänger durften nungegen Wilhelms Krönung nichts mehr einwen-den. Man nennte ihn Wilhelmen den Erobe-rer. Der Prinz Edgar, der ein näheresRecht zur Krone hatte, mußte sich mit einemJahrgehalte von i Pfunde Silber begnügen.Wilhelms brave Krieger, die ihm Englandhatten erobern helfen, wurden von ihm durchschöne Lehngüther belohnt.
Zu den Staaten, auf welchen die Machtdes Pabsies um diese Zeit einen wichtigen
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