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England war nun wieder ein besondrerStaat. Nachdem Hardiknud (1041) gestor-ben war, machten die englischen Herren einenHalbbruder desselben, der Eduard hiess undder sich bisher in der Normandie aufgehaltenhatte, zu ihrem Könige. Dieser übrigensgutmüthige Fürst bewies für die Normandereine so ^arthenisebe Vorliebe, daß die Englän-der darüber eifersüchtig wurden, daß mancheUnruhen darüber entstanden. Diese Vorliebewar auch Ursaebe, daß Eduard, auf einennähern Bester reine NssMcht nehmend, demnormandischen Prinzen Wilhelm, dessen Mut-ter seine Großtante war, zur englischen KroneHoffnung machte. Mit eben dieser Hoffnunghatte er aber auch den Grafen Harald, einender mächtigsten englische» Herren, erfüllt.Dieser hatte auch, als Eduard (1066) starb,so viele Anhänger, daß er es wagen konnte,such krönen zu lassen. Aber der normandischePrinz Wilhelm, der seine vermsynksn Rechtenicht aufgeben wollte, rüstete, vom Pabst undvon seinen Landsleutcn unterstützt/ ein Heer«us, um sich Englands mit Gewalt zu be-wach-