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Landslcute, die sächsischen Herren, sehr krän-kend behandelte; da es ihm nicht gelingenwollte, einen der vornehmsten derselben, denHerzog Otto von Bayern, welcher der Ver-schleuderung der Kirchengüthcr sehr lebhaftwidersprach, für sein Interesse zu gewinnen;da der Haß der Sachsen gegen den jungenKönig so gewaltig wuchs, daß sie ihn, als erin ihrem Lande sich aufhielt, nicht weiter mitLebensmitteln versorgen wollten, so benutztenHanno und Siegfried die Unzufriedenheit einesgroßen Theiles der Nation, des übermüthigenAdelberts sich zu entledigen. In einer vonihnen veranstalteten Fürstsnvcrsammlung wur-de dem jungen Könige geradezu erklärt, daßer entweder den Adelbert entfernen, oder dieNegierung niederlegen sollte. Da AdclbertsParthey ihn nicht schützen konnte, so mußteer den Hof verlassen, und seine Landslcutehaßten ihn so sehr, daß er kaum auf einemseiner Landgüthcr einen sichern Zufluchtsortfand. Hanuo und Siegfried bemächtigtensich nun wieder der Negierung.
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