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Michael V Stratiotieus (den Kriegerischen)einen alten Geireral, welcher aber schon nachdrey Iahren (1057) dem Isaak I, dem Kom-necrer, weichen mußte. Des letzten? Geschlechtstammle aus Italien her. Aus demselben warschon mancher verdiente Mann hervorgegan-gen. Zu denselben gehörten auch Isaak, undsein Bruder Johann, die zu Constantinopel ingroßem Ansehn standen. Auf den Isaak war-fen die unzufriedenen Offictere und Hofleule,die den zu geitzigen Kaiser Michael V stürzenwollten, ihre Augen, und Isaak entsprach demZutrauen, welches man in ihm geseht hatte,so gur, daß man ihn mit Freuden auf denThron setzte. Nun fand er aber die Staats-kasse ganz ausgeleert, und dennoch schien esihn? bedenklich, die Wiederanfüllung derselbendurch neue Abgaben zu bewirken. Es warihm bange, die Gunst des Volkes darüber zuverlieren. Daher faßte er den Entschluß (1059)in ein Kloster zu gehen. Sein Freund Cvn-stantin XI (Dukas), der ihm folgte, hinter-ließ (1067) eine Wittwe, Eudoeia, die, obsie gleich den Wittwenstand angelobt hatte,Galletti Weltg. ür. Th. T ihre