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pfindlich 5» schwächen. Zene waren durch dieNüssen schon sehr ins Gedränge gebracht wor-den, als der Großfürst Zaroslaw I, sich(ioi6)Mit den griechischen Kaisern vereinigte, umden Staat derselben völlig zu vernichten. DieChazaren verlohren sich in der Folge unter denNuss-n; doch hat der östliche Theil der Krim,nebst der umliegenden Gegend, ihren Nahmennoch lange fortgeführt.
Für die Kaiser zu Constantinopel war esein großes Glück, daß die russischen Großfür-sten nicht mächtig genug waren, auf Erobe-rungen zu denken; denn die Staatsverwir-rung, welche die öftern Thron - Veränderungenveranlaßten, hätten von einem großen undkriegerischen Volke sehr gut benutzt werdenkönnen, dem vströmischen Kaiserthume ansehn-liche Lander wegzunehmen. Der Kaiser Ba-stlius II eroberte zwar, mit Hülfe des russi-schen Großfürsten Zarvsiaws I, Bulgarienwieder; da er aber, um den Himmel für seineUnternehmung günstig zu machen, das sonder-bare Gelübde gethan hatte, ein Mönch zuwerden, so spielte er den Mönch auch auf dem
Throne.