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Gesandtschaft, nach Constantinopel. Der Bi-schof mußte sich eine Behandlung gefallenlassen, die den Stolz der Ostvömer, und dieVerachtung, die sie gegen die Franken hegten,sehr auffallend beweiset. Als er, um der oc-cidentalischen Kaiscrwürde Ehre zu machen,seinen Einzug in Constantinopel mit großerPracht halten wollte, mußte er lange im Re-gen vor dem Thore warten. Nicephorus, dender Gesandte als einen sehr haßlichen Mannbeschreibt, schimpfte auf den Kaiser Otto,nennte ihn einen Mörder und Mordbrennerher, nachdem er den Vcrengar und dem Adel-bert alles geraubt, nachdem er die vornehm-sten Römer hatte hinrichten lassen, nachdemes ihm nicht gelungen wäre, seine (des Kai-sers) Städte sich unterwürfig zu machen, ihnjetzt als einen Spion an seinen Hof schicke.Nicephorus erlaubte sich auch, von Otto'sKriegsmacht sehr verächtlich zu sprechen, undvon seinen Kriegern zu behaupten, baß sieeben so wenig zu Pferde als zu Fuß fechtenkönnten, daß ihre großen Schilde, ihre schwe-ren Panzer und ihre langen Schwerhtcr sie
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