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liche Gewalt anmaße», und die Wesigothenhieben mehr als einen untauglichen König nie-der. ,
Die Könige lebten von demjenigen, wasibncn ihre weitlanftigen Kammergüther ein-brachten. Sie hielten sich auch gewöhnlich aufdem Lande auf, um sowohl das VergnügenderJagd, als ein zwangloses Leben, desto unge-störter genießen zu können. Die Stadt, dieden Hauptort ihres Reichs ausmachte, hattedaher ziemlich selten, und meistens nur an ho-hen Festtagen, die Ehre, sie in ihren Maurenzu sehen. An ihrem Hofe herrschte eine Mi-schung von römischen und deutschen Gebräu-chen. Die Könige harten, so wie die letztenrömischen Kaiser, ausser ihrer Kanzlei), ihrenKämmerer, Marschalk (Stallmeister), Ober-schenr, Truchseß, Jägermeister, Falkcnmeister.Die vornehmste Zierde der fränkischen Konigewar das über ihre Schultern mit Anstand her-abhängende Haupthaar, welches, einer altenSitte gemäß, nicht durste abgeschnitten werden.Der Verlust desselben bewirkte Negierungs-unfahigkeit; daher wurden auch allen den
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