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Drittel der Ländern) einräumen. Eben so ver-fuhren die Westgothen in Südfrankreich, undin Spanien; die Wandalen in Afrika, unddie Franken in Gallien eigneten sich aber fastalles zu. Da die Lander, deren sich die Deut-schen bemächtigten, meistens von Einwohnernentblößt waren, so blieb für diejenigen, diesie bisher im Besitze gehabt hatten, noch im-mer Länderey genug übrig. Diese wurden auch,als die Deutschen ihre erste Wuth befriedigthatten, menschlicher als bey den Griechen undRömern behandelt. Sie durften, wenn ihnen dieneuen Herren des Landes nicht anstanden, mit al-len ihren Habseligkeiten, die sich fortschaffen lie-ßen, wegziehen, und die zurückgebliebenen befan-den sich bey ihrer jetzigen Dienstbarkeic meistensglücklicher, als bey ihrer ehemaligen angstvollenFreyheit. Meistens behielten sie ihre persönlicheFreyheit, ihre Gesetze und Rechte. Jetzt wurdensie von der Furcht vor den Bedrückungen des kai-serlichen Finanzbeamten, und vor den Plünde-rungen der streifenden Deutschen, nicht mehrge-angstizt. Auch machte man es ihnen nicht schwer,der Nation der deutschen Beherrscher einverleibt