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Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod : mit e. Vorspiel
Entstehung
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XXIV

Uns die durch viele jahre zum iriumfeDes grossen lebens unsre Meder schufenIst es gebühr mii würde auch die dumpfeErinnrung an das dunxel vorzurufen:

Das haupx gebettet folgxe noch in sxummerErgebung alten ehren siegen siraussen..

Blumen der frühen heimai nicKien draussenUnd luden schauKelnd ein zum langen Schlummer.

Und jenes lezxe schöne bild ist sachteZurüCKgesumten in der winde singen.

Kein freund war nahe mehr sie alle gingenNur er der niemals wamcxe blieb und wachte.

Mit der betäubung wein aus seinem sprenge!

Die dichten schatten der bedrängnis hinderndDes endes schwere scheidebliCKe linderndSo stand am lager fest und hoch: der engel.

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