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chcn Stadt zu werden. So wurden die ita-kicnischcn Städte mit vornehmen Familien,die ihrer Bürgerschaft einen gröficrn Stolzeinflößten, immer mehr angefüllt.
In Frankreich hob sich der Bürgcrsiandseit den Zeiten Ludwigs VI, , der feinenStädten nicht nur das Recht über das Ei-genthnm der Person und der Habseligkeitenverkaufte, sondern auch ihre Abgaben be-stimmte, und sie entweder ganz, oder zumTheil, von Kriegsdiensten bcfreyte. SeinemBcyspielc folgten die großen Vasallen, de-ren Geldcasse durch die Ausrüstung zu denKreutzzügcn sich oft sehr leer befand. Inweniger als 200 Jahren hatten, sich die mei-sten Städte in Frankreich von der ehemali-gen Knechtschaft befrcyt. Sie stellten nungewissermaßen kleine Republiken vor, dieihren Senat wählten, ihre Bürger - Militzordentlich einrichteten, und, wegen ihresGeldrcichthumes, ihre Thcilnahme an denAngelegenheiten dcS Reiches nothwcndigmachten. So bildete sich (besonders seit1Z04) der dritte Stand in Frankreich.
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