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8 (1803)
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weiß, der erste Monarch, der (1^96) einemhinzurichtenden Misscthatcr einen Beichtva-ter verstattcte.

Weil dir Geistlichen einen so wichtigenEinfluß auf die Gcrechtigkeitspflcge diesesZeitraumes hatten, so wurden manche Hand-lungen derselben bloS deswegen unterworfen,weil sie mit den Vorschriften der Religion imWiderspruche standen. Unter solche gehörtenvornehmlich die Zinsen und die Ehen. Jenewaren nur den Juden, und in der Folgeauch den Lombarden, erlaubt; bis erst Mar-lin V (1425) die Zinsen für allgemein ver-stellet erklärte. Jenes sonderbare Gesetzentzog also dcir Christen allen Vorthcil desElashandels, und machte die Juden, diemit ihrer Barschaft Wucher trieben, um somehr zum allgemeinen Gegenstande des Has-ses. Auch war es ein ungerechtes, blosdie Macht der Geistlichkeit beweisendes Ge-setz, daß für einen Schuldner alle Bürgerin einer Stadt haften mußten, und nichtleicht nahm doch jemand höhere Zinsen, alseben diese Geistlichen, welche die strengenGesetze dietirten, und ihnen durch allerlei,

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