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8 (1803)
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niges zu unterwerfen. Er erkannte ihn alsofür seinen Obcrrichtcr an. Mehrere Vasallenschlössen mit dem Könige eine Verbindung,»in ihre Standesgcnosscn, von denen sie sichbeleidigt glaubten, ihre Rachsucht desto nach-drücklicher fühlen zu lassen. So gelang esden Königen, erst die kleiner» Vasallen zuunterdrücken, und endlich kam die Reihe auchan die großen. Die Uneinigkeit zwischen denKrouvasallen beförderte aber vornehmlich derUmstand, daß sich unrer ihnen sechs geistliche,und eben so viel weltliche, die Würde einesPairs vorzugsweise anmaßten, und dieseUneinigkeit diente den Königen vortrefflich,ihre Monarchcnrcchtc immer höher zu trei-ben. Diese Absicht begünstigte aber auch dieEinführung des römischen Rechtes, durchwelches die Ideen von der römischen Kaiser-würde auf das französische Königthum über-getragen wurden. Nach eben diesen Zdccnmußte der König von Frankreich der Ober-eigenthümer des Landes seyn. Daher ficngman seit dem Ende des irrten Jahrhundertsan, beträchtliche Lehne, die erledigt wurden,den übrigen Landern der Krone einzuverlei-ben, und, um zu solchen Einverleibungen desto

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