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tigen Verfassung, nur das; Schweden mitDänemark und Norwegen vereinigt war.
In Deutschland hatte, seit den ZeitenHeinrichs IV, das Ncichsobcrhaupt immermehr von seinem Anschn verlohren. Dieschwäbischen Kaiser waren zu sehr mit Jta-lien bcschässtigt, als daß sie der deutschenRegierung die nöthige Aufmerksamkeit hättenwidmen können. Die durch ihre Handel mitdem Pabst erzeugten Parcheyen und Gegen-kaiscr reihten die deutschen Fürsten undEdlen, der Gewalt des Rcichsvbcrhauptessich immer dreister zu entziehen. Zwar zogder habsburgischc Rudolf die Zügel der deut-schen Regierung mit festerer Hand an; aberseine Nachfolger mußten sie schon wiedernachlassen, und bald regten sich wieder Par-thenon und Gegenkaiser, welche der Liebezur Unabhängigkeit ein freycs Spiel gönnten.Die luxemburgischen Kaiscr fanden es beque-mer und vortheilhaster, ihre meiste Regenten-Sorgfalt ihrem Erbkönigreiche Böhmen zuwidme», und der östrcichische Friedrich IIIhatte zu wenig Thatigkeit und Entschlossen-heit, um in Deutschland Ruhe und Ord-nung