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Auch in Dänemark brückten die Bischöfeund der Adel die Gewalt ihrer Könige mäch-tig nieder. Dich machte nicht nur im vori-gen, sondern auch in diesem Zeiträume dieLage der dänischen Könige sehr unglücklich *).Die königlichen Rechte fast ganz zu vernich-ten, benutzten die Grofien besonders die Min-derjährigkeit Erichs VI. Als sie nun Erich,wie er die Regierung selbst übernommen hat-te, mit Gewalt zu behaupten suchte, da wur-den über seine Strenge die bittersten Klagengeführt; da wurde er mit den Bischöfen, undselbst mit dem Pabst, in die lebhaftesten Hän-del verwickelt. Die Unzufriedenheit derGroßen vermehrten die neuen Handclsfreichci-ten, die Erich den Hansestädten zugestand,um sich ihres Bcpstandcs gegen Norwegen zuversichern, vermehrte die Veräußerung und.Verpfandung der Krongütcr und Einkünfte,die der Aufwand deS Krieges, den er mitRostock und seinen Nachbarn führte, nörhigmachte. Nach seinem Tode (1Z19) schriebendie Stande seinem Bruder Christoph, den siezum Könige wählten, eine Capitulation vor,die ihm, wenn er sie erfüllte, fast alle Re-
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') Siebenter Theil S. Z54.