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alles zu verlieren, die Regierung mit seinemzwölfjährigen Sohne, Erich, thcilen. Die-ser junge König zeigte sich, durch Hülfeandrer, als einen thätigeu Regenten. Aberer hatte, gleich seinem Vater, das Unglück,mit der hohen Geistlichkeit in Uneinigkeit zugerathcu. Mit seinen Feinden verband sichseine eigne Mutter Blanca, eine gcbohrnsGrasin von Namur, deren Muttcrgefühldurch die Begierde, die Entfernung ihresLieblings, des Herzogs Beugt zu rächen,und durch die Aufforderungen der Geistlich-keit, ganz erstickt wurde. Der junge Königund seine Gemahlin bekamen bey einem Wcih-nachtsgastmahle (1Z51), während der freund-schaftlichsten Behandlung, einen Gifttran?, derdie Beatrix auf der Stelle, den Erich abererst nach drei) Wochen, und zwar nach denheftigsten Schmerzen, tödtete. Erichs letzteWorte waren: „mir raubte das Leben, weres mir gegeben hat!
Den Haß, den diese traurige Begeben-heit der Blanca und dem Magnus zuzog,vermehrte die nachlässige und drückende Ver>fahrungswcise des Magnus bis zur höchsten
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