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jungen, schönen Königswittwe Jngeborg, Keywelcher ein galanter Fremdling leicht Zutrittfand) von allen Ncichsämtcrn ausgeschlossen:der König, der iL Jahre alt (1ZZ4) dieRegierung selbst übernahm, sollte, ohne Binwilligung der Stände, keine neuen Auflagenausschreiben. Das Beste, was diese aristo-kratische Regierung bewirkte, war die Auf-hebung der Leibeigenschaft. Auch wurdenwährend derselben (1ZZ2) die dänischen Pro-vinzen Schonen, Halland und Blckiugen er-worben. So lange Magnus guten Nach-geben: folgte, so glaubte man Ursache zuhaben, mit seiner Regierung zufrieden zuscyn. Aber unter guten Rathgcbcrn verstandman hauptsächlich die Geistlichen, die Bi-schöfe, die damahls in Schweden ein ganzvorzügliches Anschn behaupteten. Das vor-nehmste Werkzeug, durch welches die Geist-lichkeit aus die Stimmung der Nation wirkte,war die verwittwctc Brigitta Brahe, dieTochter Bürger Petersens, eines Mannes vongroßem Ansehen. Diese Brigitta hatte, durchihre uneingeschränkte Freygebigkcit gegen dieGeistlichkeit, ihren Ruhm der Tugend undFrömmigkeit so sehr befestigt, daß man sie
sogar